Hat das Kyoto-Protokoll eine Zukunft?
Die erste Phase des weltweit einzigen Abkommens zur Reduktion der CO2-Emissionen endet 2012. Werden die Staaten ihre Klimaziele erreichen? Wie wird ...
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Am 6. November entscheidet sich bei den Präsidentschaftswahlen sowie den Wahlen für den Senat und das Repräsentantenhaus die unmittelbare Zukunft des mächtigsten Staats der Erde. Was bedeutet dies für Klima und Energiepolitik, Umwelt, Arbeitsplätze und das Gesundheitswesen?
Am 1. Januar 2012 trat in der EU die CO2-Steuer für Fluggesellschaften in Kraft. Nicht-europäische Regierungen wehren sich erbittert gegen die neuen Gesetze zum Emissionshandel. Mit der Auseinandersetzung steht die weltweite Entschlossenheit, den Klimawandel zu bekämpfen, auf dem Prüfstand.
Joachim Hufenreuter ist Experte für Schäden an industriellen Anlagen wie Fabriken oder Lagerhäusern. Im Dezember 2011 stand er vor einer besonderen Aufgabe: Er musste mehrere Fabriken in Thailand begutachten, die wochenlang unter Wasser gestanden hatten.
Der demografische Wandel, die steigende Lebenserwartung und die sinkenden Geburtenraten, verlangt von der Gesellschaft ein fundamentales und teilweise unbequemes Umdenken. Am 12. und 13. Januar tagt in Berlin das erste "Berliner Demografieforum". Kann es Lösungen geben?
2011 feierten die ersten der Generation Babyboom ihren 65. Geburtstag. Wie werden verschuldete Staaten damit zurechtkommen, wenn sie keine Steuern mehr zahlen und statt dessen ihre Renten in Anspruch nehmen?
Die 21-jährige indonesische Studentin Sarah Ervinda Rudianto trägt mit ihrer Erfindung zu einer grüneren Zukunft bei. Der kleine Bioreaktor für Dörfer brachte ihr den Young Environmental Leader Award von Bayer und dem Umweltprogramm der UN ein.
Der Klimagipfel in Durban wird die Erwärmung der Atmosphäre nicht aufhalten, dennoch hat er die Klimadiplomatie auf den Kopf gestellt. Hans Joachim Schellnhuber vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) erklärt, wie das Endspiel um den Klimaschutz doch noch gewonnen werden kann: mit Hilfe einer unerwarteten Allianz zwischen Industrie- und Entwicklungsländern.
Am 6. November entscheidet sich bei den Präsidentschaftswahlen sowie den Wahlen für den Senat und das Repräsentantenhaus die unmittelbare Zukunft des mächtigsten Staats der Erde. Was bedeutet dies für Klima und Energiepolitik, Umwelt, Arbeitsplätze und das Gesundheitswesen?
Am 1. Januar 2012 trat in der EU die CO2-Steuer für Fluggesellschaften in Kraft. Nicht-europäische Regierungen wehren sich erbittert gegen die neuen Gesetze zum Emissionshandel. Mit der Auseinandersetzung steht die weltweite Entschlossenheit, den Klimawandel zu bekämpfen, auf dem Prüfstand.
Joachim Hufenreuter ist Experte für Schäden an industriellen Anlagen wie Fabriken oder Lagerhäusern. Im Dezember 2011 stand er vor einer besonderen Aufgabe: Er musste mehrere Fabriken in Thailand begutachten, die wochenlang unter Wasser gestanden hatten.
Der demografische Wandel, die steigende Lebenserwartung und die sinkenden Geburtenraten, verlangt von der Gesellschaft ein fundamentales und teilweise unbequemes Umdenken. Am 12. und 13. Januar tagt in Berlin das erste "Berliner Demografieforum". Kann es Lösungen geben?
2011 feierten die ersten der Generation Babyboom ihren 65. Geburtstag. Wie werden verschuldete Staaten damit zurechtkommen, wenn sie keine Steuern mehr zahlen und statt dessen ihre Renten in Anspruch nehmen?
Die 21-jährige indonesische Studentin Sarah Ervinda Rudianto trägt mit ihrer Erfindung zu einer grüneren Zukunft bei. Der kleine Bioreaktor für Dörfer brachte ihr den Young Environmental Leader Award von Bayer und dem Umweltprogramm der UN ein.
Der Klimagipfel in Durban wird die Erwärmung der Atmosphäre nicht aufhalten, dennoch hat er die Klimadiplomatie auf den Kopf gestellt. Hans Joachim Schellnhuber vom Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung (PIK) erklärt, wie das Endspiel um den Klimaschutz doch noch gewonnen werden kann: mit Hilfe einer unerwarteten Allianz zwischen Industrie- und Entwicklungsländern.
Manchmal gehen Konflikte zwischen Bauern und Elefanten, die über die Ernte herfallen, tödlich aus. Die britische Biologin Lucy King suchte sich einen sehr ungewöhnlichen Verbündeten, um das größte Säugetier der Welt zu vertreiben.
Was wird unternommen, um bereits beschlossene Klimaschutzmaßnahmen tatsächlich umzusetzen? Im Hinblick auf Finanzen, Technologien und Anpassungsmaßnahmen könnte das für ein Abkommen in Durban grundlegend sein.
Über 100 pensionierte Allianzler stellen ihr Wissen für die Weiterentwicklung sozialer Projekte zur Verfügung. Vier Coaches erzählen.
Im Kyoto-Protokoll wurden Emissionsziele für die Industrieländer festgelegt. Konnten sie diese bis heute erreichen und die Treibhausgasemissionen senken?
Reich oder Arm? Stadtkind oder Landei? Wie wird das Leben des siebenmilliardsten Menschen aussehen? Gehen Sie auf interaktive Entdeckungstour.
Aus Erfahrung lernen, auf die "Alten" hören: Soziales Engagement lebt vom Austausch der Generationen. Die Initiative startsocial e.V. unterstützt Projekte aus ganz Deutschland mit einem dreimonatigen Förderprogramm. 2011 stellen sich auch ehemalige Allianzler als Coaches zur Verfügung.
Funktionieren Diäten? Leben Vegetarier gesünder? Welche Auswirkungen hat die Nahrungsmittelkrise auf unser Versorgungssystem? Lesen Sie mehr
Im Herbst 2011 wird die Geburt des siebenmilliardsten Erdenbürgers erwartet. Welche demografischen Trends und Entwicklungen erwarten das sieben-Milliarden-Baby?
Nach Naturkatastrophen ist das Bedürfnis zu helfen groß. Doch wie spende ich richtig? An welche Organisation? Was können Unternehmen tun? Der Allianz Spendenratgeber gibt ein paar Tipps zur koordinierten Nothilfe.
Angela Merkel präsentiert sich gerne als globale Vorreiterin in Sachen Klimaschutz – dabei ist Deutschland der fünfgrößte CO2-Emittent weltweit. Wie geht das Land in Zukunft mit dem Klimawandel um?
Der Klimawandel macht sich auch in Österreich bereits in den unterschiedlichsten Facetten bemerkbar. Lesen Sie hier, welche Auswirkungen bereits spürbar sind, und was getan wird, um den klimatischen Veränderungen Einhalt zu gebieten.
Die Babyboomer der 50er und 60er Jahre kommen in die Jahre, die Zahl der Geburten sinkt. Ein positiver Faktor der demografischen Entwicklung in der Schweiz sind die vielen, meist hoch qualifizierten Zuwanderer.
In den letzten 140 Jahren hat sich die Einwohnerzahl in Österreich beinahe verdoppelt. In den nächsten fünfzig Jahren wird mehr als ein Drittel der Bevölkerung mehr als 60 Jahre alt sein – wird Österreich von der Alpen- zur Altenrepublik?
In den 1980ern leitete Staatschef Den Xiaoping die Modernisierung seines Landes ein. "Reich werden ist ruhmvoll", seine Worte waren der Startschuss für ein rasantes Wirtschaftswachstum, das bis heute anhält. Doch was passiert, wenn das Volk weiter altert und seine enorme Arbeitskraft verliert?
Auch fast zwei Jahrzehnte nach der deutschen Wiedervereinigung entwickeln sich die ehemals getrennten Staaten noch immer sehr unterschiedlich. Eines haben sie jedoch gemeinsam: die Einwohnerzahl schrumpft.
mehrOhne Heilungsmöglichkeit wird die Zahl der Demenzkranken infolge der steigenden Lebenserwartung weiter zunehmen. Die Welt-Alzheimer-Gesellschaft geht davon aus, dass sich die Zahl der Demenzkranken bis zum Jahr 2050 mehr als verdreifachen wird.
2011 wird die Weltbevölkerung die Sieben-Milliarden-Marke knacken. Dei Mehrheit der Menschen lebt dann in sogenannten "aufstrebenden Märkten". Die Allianz Studie erklärt die Aussichten für mögliche Investmentstrategien.
Überschwemmungen können extremen Schaden anrichten – Schaden, der zumindest zum Teil vermieden werden kann. In Entwicklungsländern wird oft nicht genügend in Aufklärung und Prävention investiert, deshalb gibt es bei Überschwemmungen dort auch immer wieder Todesopfer.
Nach dem Zensus in China veröffentlicht, stellt sich erneut die Frage der Ein-Kind-Politik. Die Politik beharrt auf ihrer Fortsetzung, die Kritiker warnen vor Überalterung.